Bei Geld hört die Freundschaft auf?

oder etwa doch nicht? Also zur Vorgeschichte:

Vor etwa 4 Monaten arbeitete ich für eine Firma (siehe UNTEN) als Promotor (Ein moderner Sklave des Chefs), war verdammt gut bezahlt 10 € die Stunde für ein paar Zetteln austeilen und ein bisschen freundlich sein. Also ich arbeitet genau 5 Tage a 8 Stunden (macht laut Adam Riese 80 pro Tag x 5 Tagen = 400 Flocken), aber nun zu dem Teil wo nun behauptet wird, dass ich nie für diese Firma gearbeitet habe und deshalb auch keinen einzigen Cent sehen werde.

So etwas kotzt mich an, weil leider Gottes war ja nur der verhurte Chef da der nun behauptet, das ich nie da war, so etwas ist eine Frechheit und der Name dieser Firma ist X-PR, also nie Anwerben lassen.

5 Gedanken zu „Bei Geld hört die Freundschaft auf?

  1. Gibt es für deine Anwesenheit nicht irgendwelche Zeugen? Dass so jemand überhaupt noch Chef sein darf, ärgert mich immer wieder, denn ich habe vor kurzem erst von einem ähnlichen Fall gehört, wo im Endeffekt auch nichts Richtiges bei rumgekommen ist-vor allem kein Geld.

  2. Hey

    das ist gescheit.

    Wenn ich das nächste mal stundenlang arbeite (nie)*hüstel*, dann mach ich das auch!

    lg

  3. was du hättest machen können,nur das weiß man ja im vorhinein ned was der cappo(chef) für ein arschloch ist

    du hättest dir vom chef deine anwesenheit schriftlich bestätigen lassen können…aber hinterher ist man immer gescheiter…

    naja hau rein

  4. Hm das ist schon schlimm.

    Vorallem hab ich mir deren hompage angeschaut und habe nur bemerkt, dass das alles ziemlich seriös aussieht.

    Wem soll man da noch trauen.

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