Die ersten paar weizenfreie Tage sind vorbei

Die ersten paar Tage weizenfrei verbracht und ich muss sagen, dass ich noch keine wirklichen positiven Effekte bemerken kann. Im Gegenteil, ich fühle mich schlapp und antriebslos.
Es ist im Prinzip genau das eingetroffen, was auch Herr Dr. Davis in seinem Buch beschrieben hat. Es ist quasi wie ein Entzug und die erste Woche (bis zu einem Monat) kann unangenehm werden.

Nun eine kleine Übersicht, was ich stattdessen gegessen habe:

Frühstück:

• Eierspeis mit Schinken
• Weizenfreier Pfannkuchen mit Apfelmus (statt Mehl Eiweißpulver und gem. Nüsse)

Zwischendurch

• Allerlei Milchprodukte
• Nüsse

Mittagessen

• Fleisch mit Gemüse

Abendessen

• Fisch mit Gemüse
• Wurstsalat

Ich muss sagen, dass ich mich noch a bisserl zurechtfinden muss, was weizenfreie Rezepte angeht.
Zu Mittag tue ich mir auch schwer, da es bei uns in der Arbeit eine Kantine gibt und es meistens als Beilage doch Weizenprodukte gibt.

Bis auf Bald

7 Gedanken zu „Die ersten paar weizenfreie Tage sind vorbei

  1. Na erstmal vielen Dank an Mislav für die guten Tipps.

    Und nein, es gibt eh genug Alternativen, aber zum einem nicht so billig wie der „Standard-Weizen“ und zweitens meint der Typ ja auch in seinem Buch, dass man generell alles was den Zuckerspiegel allzu sehr anhebt (also Kohlenhydrate) reduzieren oder streichen sollte.

    Danke Sebi fürn Reisebericht 🙂

  2. Ahoi aus SanFrancisco, liebe Leute =)

    Mich hat’s eher zufällig auf die Seite beim Surfen gerade verschlagen, weil ich bissi was von daheim lesen wollte *ggg*

    das klingt fein und ähnlich einer Steinzeitdiät, die ein Freund gemacht hat… da ist praktisch alles verboten, was es in der Steinzeit nicht gab… also hauptsächlich kann man Fleisch und Früchte/Gemüse essen und natürlich – da noch keine Landwirtschaft – kein Brot, kein Weizen usw… Ronny pass gut auf, weil der Habschi hat dann binnen kürzester Zeit mörderviel Gewicht verloren und war ein Schatten seiner selbst und musste wieder umstellen ^^

    bei zwei Wochen besteht die Gefahr wohl aber nicht so sehr….

    Sonst kurzer Reisebericht off topic: HAMMERHAMMERHAMMER!!! seeeehr empfehlenswert… Westcoast ist wirklich gechilled und laid back von den Leuten her und super zum Herumkommen…haben jetzt schon 2.500 Meilen (etwa 4.000 Kilometer) abgespult in den zwei Wochen, hängt sich aber gar ned mal so an, wie man glauben bzw erwarten würde…

    Nächstes Wochenende geht’s dann schon wieder zurück :o/// dafür sind wir rechtzeitig zu Bennys Geburtstagsfeier in Wien, Marcel geht sich halt leider ned aus…

    Macht’s gut und dir Ronny viel Erfolg mit dem Test *ggg*

    Cya soon in Vienna =)

  3. ich kann als alternative amarant, buchweizen, hanf und dergleichen empfehlen…gibt es in jedem besseren reformhaus oder auch beim dm (allnatura). joghurt mit nüssen, hafer oder reisflocken und honig ist sehr gut, als alternative zu joghurt kann man auch reismilch nehmen. zu viel sojamilch ist für die schilddrüse nicht gut.

    als alternative zu normalen nudeln sind maisnudeln nicht schlecht….wenns reis sein soll, dann keinen billigen weißreis…

    statt brot kann man zur eierspeis zb. kartoffelpuffer vom iglo nehmen…usw usf 🙂

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